Sachbezug Handy – Wie ein Firmenhandy steuerliche Vorteile bieten kann

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Gute Kommunikation ist für Unternehmen überlebenswichtig. Firmenhandys können entscheidend dazu beitragen, sowohl die Kundenbeziehungen als auch den internen Austausch zu verbessern. Doch was ist mit den Kosten für ein Diensthandy? Können die Arbeitgeber diese Kosten steuerlich absetzen? Muss der Arbeitnehmer ein zur Verfügung gestelltes Handy versteuern? Wer bezahlt die Gebühren für Gespräche und Datenvolumen? Was ist mit Privatgesprächen, die über das Firmenhandy erfolgen? Erfahren Sie hier mehr über Sachbezug Handy, die steuerliche Absetzbarkeit aller Kosten für ein Firmenhandy und darüber, warum ein Diensthandy nicht nur die Kommunikation im Unternehmen verbessert, sondern auch die Motivation der Mitarbeiter.

Das Wichtigste vorab in Kürze

Was ist Sachbezug - Definition

Als Sachbezug, auch Sachzuwendung an Dienstnehmer genannt, werden Einnahmen bezeichnet, die nicht aus Geld bestehen, jedoch geldwerte Vorteile bieten. Dies können Sachwerte, Deputate, Rabatte oder Naturalien sein, die meist zusätzlich zum Arbeitslohn gewährt werden. Diese Sachbezüge werden steuerlich wie Arbeitsentgelte betrachtet.

Ein Sachbezug ist eine Einnahme, die nicht aus Geld besteht, jedoch geldwerten Vorteil bringt.

Ist geldwerter Vorteil ein Sachbezug?

Ein Diensthandy zählt nicht als Sachbezug.

Ist ein Handy ein Sachbezug?

Wer hat Anspruch auf ein Diensthandy?

Können auch Minijobber ein Diensthandy ohne Versteuerung erhalten?

Wer bezahlt ein Diensthandy?

Wer bezahlt die Anschaffung eines Firmenhandys?

Anschaffungskosten für ein Firmenhandy sind vom Arbeitgeber zu tragen.

Darf man ein Firmenhandy selbst aussuchen?

Wer bezahlt die Gesprächsgebühren auf dem Diensthandy

Wer bezahlt Privatgespräche auf dem Diensthandy?

Wer bezahlt ein Diensthandy?

Der Arbeitnehmer muss keine Steuern auf das Diensthandy zahlen, auch wenn er es privat nutzen darf.

Gilt ein Handy als Sachbezug für Arbeitnehmer?

Ist ein Firmenhandy für Mitarbeiter steuerfrei?

Kann die Firma Handykosten steuerlich absetzen?

Kann man ein privates Handy steuerlich absetzen?

Weitere Fragen zum Thema Sachbezug Handy

Können Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber einen Handyvertrag übernehmen?

Ist eine eigene ID für Privatgespräche auf dem Diensthandy möglich?

Falls das Diensthandy die Möglichkeit bietet zwei SIM-Karten gleichzeitigu zu nutzen, darf dies auch genutzt werden.

Ist eine eigene SIM-Karte für Privatgespräche auf dem Firmenhandy notwendig?

Ist die Überlassung eines Firmenhandys ein Geschenk?

Fazit

FAQ

Ein vom Arbeitgeber zur Verfügung gestelltes Firmenhandy gilt nicht als Sachbezug und muss daher nicht als geldwerter Vorteil versteuert werden. Dies gilt auch, wenn das Handy zusätzlich privat genutzt werden kann.

Ein privates Handy kann man steuerlich absetzen, wenn es zu mehr als 90% dienstlich genutzt wird. Ein Firmenhandy kann stets komplett steuerlich abgesetzt werden, auch wenn es teilweise privat genutzt wird. Anschaffungskosten bis 800 Euro können sofort als geringwertiges Wirtschaftsgut abgeschrieben werden, bei teureren Handys erfolgt eine Abschreibung über drei Jahre.

Der Arbeitgeber zahlt die Anschaffungskosten für ein Diensthandy und in der Regel auch alle Gebühren. Sämtliche Kosten können vom Unternehmen steuerlich abgesetzt werden. Dies gilt auch, wenn das Handy teilweise privat genutzt wird.